Aktionstage 16. und 17. Mai 2017 Sekundarschule Eitorf

Am ersten Tag haben sich die Schüler mit den Modulen "Obstwiesenpflege durch Schafe"; "Ökologie der Obstwiese" und "Baumpflanzung" beschäftigt. Am zweiten Tag wurde praktisch gearbeitet, im Modul "Baumpflanzung/Vierbockbau" wurden zwei Pflaumenbäume (Hauszwetschgen) und ein Apfelbaum (Luxemburger Triumpf) gepflanzt, sowie die Vierböcke darum herum gebaut, da Kühe auf der Wiese weiden werden. Im Modul "Kräuter" wurden essbare Kräuter gesammelt und Wildkräuterlimonaden hergestellt, die dann am Ende verkostet wurden. Im Modul "Schafe" erfuhren die Schüler ausführlich, wie Schafe gepflegt werden und konnten mit den drei mitgebrachten Bocklämmern kuscheln!

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Aktionstage 08. und 09. Mai 2017 Theodor-Heuss-Realschule Meckenheim

Am ersten Tag haben sich die Schüler mit den Modulen "Obstwiesenpflege durch Schafe"; "Ökologie der Obstwiese"; "Honigbienen" und "Kräuter der Obstwiese" beschäftigt. Am zweiten Tag wurde praktisch gearbeitet, im Modul "Baumpflanzung" wurden zwei Pflaumenbäume gepflanzt, ein Apfelbaum umgepflanzt und wilde Sämlinge sowie Sträucher gerodet. Im Modul "Kräuter" wurden essbare Kräuter gesammelt und Kräuterquark hergestellt, der dann am Ende verkostet wurde. Im Modul "Nisthilfenbau" wurden Nisthilfen für Wildbienen und Insekten gebaut, dafür wurden Dosen mit verschiedenen Stängeln gefüllt. Im Modul "Spalierbau" setzten die Schüler die Pfähle für ein zukünftiges Birnen- und Apfelspalier, dafür mussten Löcher gebohrt und Pfähle eingerammt werden.

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Der erste Wiesentag

Heute waren wir das erste Mal auf unserer Obstwiese! Sie liegt einen kleinen Fußweg entfernt aber den Weg kennen wir schon von manchen Ausflügen.

Als erstes haben wir uns die gesamte Wiese im Überblick angesehen,es gibt sehr viele Bäume, alle sind ungefär fünfzehn Jahre alt, da die Wiese zum Ausgleich für den Bau der FH angelegt wurde.

Auf der Wiese haben wir nachgesehen, welche Obstbäume es hier gibt und trotzdem noch gar keine Blätter an den Bäumen sind, kann man sie erkennen. Es sind viele Apfelbäume, einige Birnbäume und auch ein Pflaumenbaum. Dann haben wir versucht, die Wiese mit unseren Schritten auszumessen. Das ist ganz schön schwierig, weil man sich nicht verzählen darf! Auch Rindenbilder haben wir noch gemacht, bevor die Zeit auf der Wiese schon vorbei war.

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Was ist eine Obstwiese und Apfeluhr

Heute haben wir mit dem Obstwiesenprojekt begonnen. Wir haben Fotos von verschiedenen Wiesen angesehen und überlegt, wie eine Streuobstwiese aussehen muss, was ein Obstbaum ist und welche verschiedenen Obstsorten es gibt. Dann haben wir 12 Apfelsorten angesehen und jeder hat von jedem Apfel ein kleines Stückchen zum Kosten bekommen. Manche haben uns geschmeckt, einige aber gar nicht. Wir haben eine "Hitliste" gemacht und gewonnen hat die Nummer  - der "Kaiser Wilhelm"!

 

Das waren die Sorten unserer "Apfeluhr":

 

1. Rheinischer Winterrambur
2. Cox Orange
3. Grünapfel
4. Kaiser Wilhelm
5. Golden Delicious
6. Bohnapfel
7. Nimmermür
8. Horneburger Pfannkuchenapfel
9. Roter Eiserapfel
10. Zuccalmaglio´s Renette
11. Weißer Winterglockenapfel
12. Ontario
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Unser erster Projekttag hat stattgefunden!

Heute haben wir mit dem Obstwiesenprojekt begonnen. Wir haben Fotos von verschiedenen Wiesen angesehen und überlegt, wie eine Streuobstwiese aussehen muss, was ein Obstbaum ist und welche verschiedenen Obstsorten es gibt. Dann haben wir 12 Apfelsorten angesehen und jeder hat von jedem Apfel ein kleines Stückchen zum Kosten bekommen. Manche haben uns geschmeckt, einige aber gar nicht. Wir haben eine "Hitliste" gemacht und gewonnen hat die Nummer 11 - Weißer Winterglockenapfel

Das waren die Sorten unserer "Apfeluhr":

 

 

1. Rheinischer Winterrambur 
2. Cox Orange 
3. Grünapfel 
4. Kaiser Wilhelm 
5. Golden Delicious
6. Bohnapfel
7. Nimmermür
8. Horneburger Pfannkuchenapfel
9. Roter Eiserapfel
10. Zuccalmaglio´s Renette
11. Weißer Winterglockenapfel
12. Ontario
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Tiere der Wiese

Heute war endlich einmal tolles Sonnenwetter, so dass wir fröhlich auf unsere Wiese gehen konnten.

Dieses Mal wollten wir direkt mit den Becherlupen auf Tiersuche gehen! Nochmal kurz über die Regeln gesprochen und dann untersuchten wir die Wiese unter den Obstbäumen. Viele verschiedene Tiere haben wir hier im kurzen Gras gefunden, zum Beispiel Spinnen, Wanzen, Zikaden, Grashüpfer, Fliegen und eine Hummel. Nun überwältigte uns wieder der Frühstückshunger, so dass wir erst ein kleines Frühstückspicknick machten. Nach der Stärkung konnten wir gut zuhören, wie wir die verschiedenen Insekten oder Spinnentiere erkennen können, schnell schwirrte uns der Kopf vor Fragen wie "6 oder 8 Beine?", "alle Beine gleich?", "Körper eiförmig oder mit Gürtel?", "lange oder kurze Fühler?", "Flügel gefaltet oder nebeneinander und hart?", "Flügel als Dach oder mit Dreieck?", mit denen wir die Tiere unterscheiden können. Nun suchten wir die Tiere in der Wiese mit längerem Gras, wir versuchte, nur am Rand zu laufen und nur wenig Gras platt zu treten, damit genug Heu für die Schafe im Winter gemacht werden kann. Und hier fanden wir unglaublich viele Tiere! Vor allem Grashüpfer und Heuschrecken tummelten sich hier, wir konnten sie gut unterscheiden, denn wir hatten ja gelernt, wie das geht! Auch Wanzen und Zikaden erkannten wir sofort an der Flügelhaltung, nur der Name "Zikade" ist ganz schön schwer zu merken! Wir fanden auch Weberknechte und echte Spinnen, eine hatte auch einen Eikokon mit dabei. Natürlich haben wir auch alle Tiere immer schnell wieder frei gelassen. Sie durften im "Erdgeschoß aussteigen" und mussten nicht "aus dem Hochhaus springen"...

Aufgefallen ist uns, dass es in dem Wiesenteil mit dem höheren Gras ungleich mehr Insekten und Spinnentiere gab!

Leider sind nun erstmal Sommerferien, so dass wir unsere Obstwiese erst im nächsten Schuljahr wieder besuchen können. Vielleicht sind ja dann gerade die Pflaumen reif...

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Tiere der Wiese

Heute war endlich einmal tolles Sonnenwetter, so dass wir fröhlich in Richtung Wiese aufgebrochen sind.Wir hatten leider etwas weniger Zeit als sonst, deshalb haben wir uns beeilt, zur Wiese zu kommen. Zum Glück waren wieder keine Pferde da, so dass wir die Wiese unbeschwert betreten konnten.

Schon von weitem sahen wir, dass an den Bäumen nun schon recht große Früchte hingen. Und an den Kirschbäumen reife Kirschen! Nach einem Telefonat mit der Eigentümerin waren wir alle begeistert, denn sie hat uns erlaubt, Kirschen zu pflücken! Das haben wir uns aber für später aufgehoben, erst wollten wir die Tiere der Wiese kennen lernen. Mit Becherlupen bewaffnet gingen wir alle in die Wiese und suchten oder warteten ganz einfach, welche Tiere an uns vorbei kamen. Sie wurden vorsichtig gefangen, genau angesehen und natürlich auch wieder frei gelassen. Am meisten haben uns die großen grünen "Heupferde" beeindruckt, die durchaus beißen können, denn sie müssen ja harte Insektenpanzer knacken. Nachdem wir gelernt haben, wie wir die verschiedenen Tiergruppen unterscheiden können, konnten wir auch erkennen, was da in unseren Becherlupen saß.

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Was ist los auf unserer Wiese

Für heute war regnerisches Wetter vorhergesagt und die Wiese war noch von dem vielen Regen in den letzten Tagen sehr nass, so dass wir überlegt haben, unseren Wiesentermin zu streichen. Aber wir wollten unbedingt wissen, wie unsere Obstwiese jetzt aussieht, so dass wir uns trotz schlechten Voraussetzungen mit Frau Scherz trafen. Wir wollten unseren selbst gepflanzten Baum besuchen, die anderen Bäume genau ansehen und auch im Gras nach Veränderungen suchen.

Die Schafe begrüßten uns mit fröhlichem Mööööh und gingen mit uns bis zu "unserem" Baum. Wir sind zufrieden, er ist gut angewachsen und hat auch schon neue Äste bekommen.

Nun sahen wir uns alle anderen Obstbäume gut an, unglaublich, wie schnell nun schon Früchte an den Bäumen hingen. Die Äpfel sehen schon wie Äpfel aus, auch die Birnbäume haben schon kleine Birnen an den Zweigen. Auch Pflaumen hängen schon an den Bäumen, sie sind allerdings noch ganz grün und wir mussten erstmal überlegen, was das für Früchte sind. Am großen Eßkastanienbaum fielen uns die langen Blüten auf und wir konnten uns nicht vorstellen, wie daraus Eßkastanien werden sollen. Wir erfuhren, dass das die männlichen Blüten sind, die nur Pollen erzeugen und Frau Scherz zeigte uns dann die winzig kleinen weiblichen Blüten, die später zu Kastanien werden.

Auch Kirschen hingen an den Bäumen und die waren sogar schon reif! Wir fanden heraus, dass es verschiedene Kirschbäume auf der Wiese gibt, nämlich süße und saure.

Nach unserem Picknick, was auf der Wiese immer sehr gemütlich und schön ist, gingen wir mit Becherlupen auf die Suche nach Wiesentieren. Die Regeln für die Becherlupen - nur Tiere dürfen hinein und sie müssen mehr als 5 Beine haben - befolgten wir natürlich.

Trotzdem die Schafe auf dieser Wiese herumliefen, fanden sich sehr schnell diverse Insekten in den Becherlupen wieder. Wir ließen sie schnell wieder frei, denn erst nächste Woche werden wir uns genauer mit den Wiesentieren beschäftigen.

Eine Überraschung gab es noch für uns, der Wieseneigentümer hatte uns erlaubt, Kirschen zu pflücken und zu essen! Das war eine tolle Überraschung und den letzten Kirschkern nutzten wir, um ein kleines "Kirschkernweitspucken" zu veranstalten!

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Wilde Bienen und wo sie wohnen

Heute kam Frau Scherz in die Schule, um mit uns Nisthilfen für Wildbienen und Wildwespen zu bauen! Wie wir verschiedene Tiergruppen erkennen, haben wir uns ja schon beim letzten Wiesenbesuch unterhalten. Insekten zum Beispiel haben sechs Beine und meistens vier Flügel und legen Eier. Dann haben wir über die Honigbienen, Wespen und Hornissen gesprochen, die Honigbiene hat uns besonders interessiert und wir freuen uns, wenn wir vom Imker noch mehr über diese spannenden Tiere hören werden. Was aber hat das alles mit unserer Obstwiese zu tun? Schnell ist uns eingefallen, dass wir diese Tiere brauchen, um Früchte ernten zu können. Und wir lernten, dass es auch noch viele viele andere Bienenarten gibt, die bei der Bestäubung der Obstbäume große Hilfe leisten. Und dass die Wildbienen und Wildwespen ganz allein leben und niemals an unseren Tisch zum "Naschen" kommen. Außerdem können sie uns nicht stecken, da unsere Haut zu dick ist. Nach der Frühstückspause konnten wir endlich loslegen und für diese wichtigen Tiere Möglichkeiten zum Eierlegen schaffen. Für die Nisthilfen haben wir nun viele Stängel von Knöterich und Bambus in ähnlich lange Stücke gesägt und dann zu Bündeln gebunden. Auch Schilfhalme gab es, die gebündelt werden mussten. Gar nicht so einfach, die Knoten fest zu machen! Gleichzeitig durfte jeder in ein dickes Holzstück mit einer Bohrmaschine Löcher als Niströhren bohren. Alles wurde dann provisorisch in eine Holzkiste gepackt und muss nun noch vervollständigt und mit engmaschigem Draht als Schutz versehen werden. Toll wäre es, wenn im Laufe der nächsten Zeit jedes Kind der Klasse ein Bündel von Zweigen (ca 10 cm lang) mitbringen würde.

Gut geeignet sind folgende Pflanzenzweige:  Holunder; Bambus 2-10mm innen; Schilf; Brombeere; Himbeere; Forsythie; Heckenrose; Sommerflieder; Königskerze; Distel

 

Mal sehen, welche Klasse den internen Wettbewerb gewinnt und die meisten Bündel von zu Hause mitbringt...

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Was ist veredeln?

Zum tatsächlichen Veredeln ist es im Juni natürlich viel zu spät aber wir wollten trotzdem wissen, warum Obstbäume veredelt werden müssen und wie das funktioniert.

Frau Scherz hatte deshalb einen bereits veredelten kleinen Apfelbaum mitgebracht, es ist als Unterlage "Bittenfelder Sämling" und als Edelreiser "Schöner von Boskoop".

Als erstes haben wir uns überlegt, wie  eigentlich ein Apfelbaum entstehen könnte. Wir kamen darauf, dass wir einfach einen Apfelkern einpflanzen könnten und dann ein Apfelbaum wächst. Das ist ja auch so - aber es ist dann kein Boskoop, sondern ein gemischter Baum aus zwei Sorten! Das war ganz schön schwer zu verstehen! Aber wir stellten uns vor, wie die Biene von Baum zu Baum fliegt, Pollenpakete auf das Köpfchen geklebt bekommt, die ihr dann von der Blüte eines anderen Baumes wieder vom Kopf "gekämmt" werden. Und das geht eben nur bei den Blüten verschiedener Sorten!

Damit wir auch sehen, wie dann die Veredlung genau funktioniert, hat Frau Scherz uns alles an einem kleinen Ahornbaum vorgeführt. Wir waren ganz schön erstaunt, dass wirklich ein Zweig so einfach an einen kleinen Baum gepfropft werden kann.

Den bereits veredelten Boskoop dürfen wir sogar behalten.

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Wilde Bienen und wo sie wohnen

Heute kam Frau Scherz in die Schule, um mit uns Nisthilfen für Wildbienen und Wildwespen zu bauen! Zuerst haben wir uns über verschiedene Tiergruppen und wie man sie erkennt, unterhalten. Insekten zum Beispiel haben sechs Beine und meistens vier Flügel und legen Eier. Dann haben wir über die Honigbienen, Wespen und Hornissen gesprochen, die Honigbiene hat uns besonders interessiert und wir freuen uns, wenn wir vom Imker noch mehr über diese spannenden Tiere hören werden. Was aber hat das alles mit unserer Obstwiese zu tun? Schnell ist uns eingefallen, dass wir diese Tiere brauchen, um Früchte ernten zu können. Und wir lernten, dass es auch noch viele viele andere Bienenarten gibt, die bei der Bestäubung der Obstbäume große Hilfe leisten. Und dass die Wildbienen und Wildwespen ganz allein leben und niemals an unseren Tisch zum "Naschen" kommen. Außerdem können sie uns nicht stecken, da unsere Haut zu dick ist. Nach der Frühstückspause konnten wir endlich loslegen und für diese wichtigen Tiere Möglichkeiten zum Eierlegen schaffen. Für die Nisthilfen haben wir nun viele Stängel von Knöterich und Bambus in ähnlich lange Stücke gesägt und dann zu Bündeln gebunden. Gleichzeitig durfte jeder in ein dickes Holzstück mit einer Bohrmaschine Löcher als Niströhren bohren. Alles wurde dann provisorisch in eine Holzkiste gepackt und muss nun noch vervollständigt und mit engmaschigem Draht als Schutz versehen werden. Toll wäre es, wenn im Laufe der nächsten Zeit jedes Kind der Klasse ein Bündel von Zweigen (ca 10 cm lang) mitbringen würde.

Gut geeignet sind folgende Pflanzenzweige:  Holunder; Bambus 2-10mm innen; Schilf; Brombeere; Himbeere; Forsythie; Heckenrose; Sommerflieder; Königskerze; Distel

 

Mal sehen, welche Klasse den internen Wettbewerb gewinnt und die meisten Bündel von zu Hause mitbringt...

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Tiere der Wiese

Heutewar endlich einmal tolles Sonnenwetter, fast schon wieder zu warm, so dass wir fröhlich in Richtung Wiese aufgebrochen sind. Jeder hatte eine Becherlupe in der Tasche, denn es ging heute darum, die Tiere der Wiese kennen zu lernen. Wie immer war der Weg sehr abenteuerlich, zum Glück hatten fast alle von uns Gummistiefel an, so dass auch die Bachüberquerung kein Problem für uns wurde. Die erste Wiese allerdings überraschte uns mit extrem hohem Gras aus dem es ständig Pollenwolken stäubte. Die Allergiker unter uns merkten dies sofort an den roten tränenden und juckenden Augen, die wir versuchten, mit viel Wasser auf einem Taschentuch zu beruhigen. Da die Wiesen so sehr hoch waren, sah es auf "unserer" Obstwiese auch nicht anders aus, nur gab es hier zusätzlich Kind-hohe Brennesseln, so dass wir den Versuch, diese Wiese zu betreten aufgaben! Fast konnte man die Obstbäume nicht mehr sehen, so hoch standen Gras und Brennesseln!

Auf der Wiese davor, die zumindest ohne Brennesseln war, picknickten wir nun erstmal. Dann beschäftigten wir uns mit der Frage, welche verschiedenne Tiergruppen es gibt und wie man sie erkennt. Zum Beispiel haben Vögel zwei Beine, zwei Flügel, Federn und legen Eier. Fledermäuse fliegen ohne Flügel aber mit den Händen, haben auch zwei Beine aber Fell und bekommen lebende Junge, die sie säugen. Also sind es Säugetiere! Insekten wiederum haben sechs Beine und meistens vier Flügel und legen Eier. Amphibien haben vier Beine und sind nackt und Reptilien haben Schuppen.

Die Frage nach der Zahl der Beine musste erst geklärt werden, denn in unsere Becherlupen durften auf der nun folgenden Suche nur Tiere, die mehr als 5 Beine haben. Also Insekten, Spinnentiere, Asseln, Tausendfüßer usw.

Wir gingen nur jeweils 3 Schritte in die Wiese und warteten auf die Tiere, die tatsächlich plötzlich zu sehen waren. Fast in jeder Becherlupe wurde ein Tier bestaunt und zusammen überlegten wir, wie die verschiedenen Insekten zu erkennen sind. Zum Beispiel die Wanzen mit ihrem Dreieck auf dem Rücken. Auch Spinnen hatten wir gefangen, zwei davon trugen einen Eikokon, der uns sehr faszinierte. Wie im Fluge war wieder die Zeit vergangen, so dass wir alle Tiere frei ließen und uns auf den Weg zur Schule machten.

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Wilde Bienen und wo sie wohnen

Heute kam Frau Scherz in die Schule, um mit uns Nisthilfen für Wildbienen und Wildwespen zu bauen! Zuerst haben wir uns sehr lange über verschiedene Tiergruppen und wie man sie erkennt, unterhalten. Zum Beispiel haben Vögel zwei Beine, zwei Flügel, Federn und legen Eier. Fledermäuse fliegen ohne Flügel aber mit den Händen, haben auch zwei Beine aber Fell und bekommen lebende Junge, die sie säugen. Also sind es Säugetiere! Insekten wiederum haben sechs Beine und meistens vier Flügel und legen Eier. Dann haben wir über die Honigbienen, Wespen und Hornissen gesprochen, denn Frau Scherz hatte Waben aus den verschiedenen Nestern mitgebracht. Die Honigbiene hat uns besonders interessiert und wir freuen uns, wenn wir vom Imker noch mehr über diese spannenden Tiere hören werden. Was aber hat das alles mit unserer Obstwiese zu tun? Schnell ist uns eingefallen, dass wir diese Tiere brauchen, um Früchte ernten zu können. Und wir lernten, dass es auch noch viele viele andere Bienenarten gibt, die bei der Bestäubung der Obstbäume große Hilfe leisten. Und dass die Wildbienen und Wildwespen ganz allein leben und niemals an unseren Tisch zum "Naschen" kommen. Außerdem können sie uns nicht stecken, da unsere Haut zu dick ist. Nach der Frühstückspause konnten wir endlich loslegen und für diese wichtigen Tiere Möglichkeiten zum Eierlegen schaffen. Für die Nisthilfen haben wir nun viele Stängel von Schilf in ähnlich lange Stücke geschnitten und dann zu Bündeln gebunden. Feste Stängel vom Staudenknöterich und Bambus wurden in Stücke gesägt und auch gebündelt. Gleichzeitig durfte jeder in ein dickes Holzstück mit einer Bohrmaschine Löcher als Niströhre bohren. Alles wurde dann provisorisch in eine Holzkiste gepackt und muss nun noch vervollständigt und mit engmaschigem Draht als Schutz versehen werden. Toll wäre es, wenn im Laufe der nächsten Zeit jedes Kind der Klasse ein Bündel von Zweigen (ca 10 cm lang) mitbringen würde.

Gut geeignet sind folgende Pflanzenzweige:  Holunder; Bambus 2-10mm innen; Schilf; Brombeere; Himbeere; Forsythie; Heckenrose; Sommerflieder; Königskerze; Distel

 

Leider gab es ein Problem mit der Kamera von Fr. Scherz, so dass es nur unscharfe Fotos gibt. Dennoch sind hier ein paar zu sehen.

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Wilde Bienen und wo sie wohnen

Heute kam Frau Scherz in die Schule, um mit uns Nisthilfen für Wildbienen und Wildwespen zu bauen! Zuerst haben wir uns sehr lange über verschiedene Tiergruppen und wie man sie erkennt, unterhalten. Zum Beispiel haben Vögel zwei Beine, zwei Flügel, Federn und legen Eier. Fledermäuse fliegen ohne Flügel aber mit den Händen, haben auch zwei Beine aber Fell und bekommen lebende Junge, die sie säugen. Also sind es Säugetiere! Insekten wiederum haben sechs Beine und meistens vier Flügel und legen Eier. Dann haben wir über die Honigbienen, Wespen und Hornissen gesprochen, denn Frau Scherz hatte Waben aus den verschiedenen Nestern mitgebracht. Die Honigbiene hat uns besonders interessiert und wir freuen uns, wenn wir vom Imker noch mehr über diese spannenden Tiere hören werden. Was aber hat das alles mit unserer Obstwiese zu tun? Schnell ist uns eingefallen, dass wir diese Tiere brauchen, um Früchte ernten zu können. Und wir lernten, dass es auch noch viele viele andere Bienen- und Wespenarten gibt, die bei der Bestäubung der OBstbäume große Hilfe leisten. Und dass die Wildbienen und Wildwespen ganz allein leben und niemals an unseren Tisch zum "Naschen" kommen. Außerdem können sie uns nicht stecken, da unsere Haut zu dick ist. Nun wollten wir endlich loslegen und für diese wichtigen Tiere Möglichkeiten zum Eierlegen zu schaffen. Für die Nisthilfen haben wir nun viele Stängel von Schilf in ähnlich lange Stücke geschnitten und dann zu Bündeln gebunden. Feste Stängel vom Staudenknöterich und Bambus wurden in Stücke gesägt und auch gebündelt. Gleichzeitig durfte jeder in ein dickes Holzstück mit einer Bohrmaschine Löcher als Niströhre bohren. Alles wird dann in eine Holzkiste gepackt und noch mit engmaschigem Draht versehen, damit nicht Vögel die Röhren aufpicken. Unsere Kiste ist noch nicht fertig geworden aber wir wollen ja auch im September in der Projektwoche der Schule noch weiter daran arbeiten. Toll wäre es, wenn im Laufe des Sommers jedes Kind der Klasse ein Bündel von Zweigen (ca 10 cm lang) mitbringen würde.

Gut geeignet sind folgende Pflanzenzweige:  Holunder; Bambus 2-10mm innen; Schilf; Brombeere; Himbeere; Forsythie; Heckenrose; Sommerflieder; Königskerze; Distel

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Wiesenkräuterpicknick!

Heute hatten wir Glück mit dem Wetter, herrlicher Sonnenschein machte unsere Wiese zu einem sehr idyllischen Ort, allerdings wieder mit Kühen! So blieben wir wieder auf der Wiese direkt daneben, auf der ja der Apfelbaum steht, den wir beschnitten haben.

Unser Thema für heute war "Wiesenpflanzen und Wildkräuter" und am Ende sollte es sogar ein Wiesenkräuterpicknick geben! Bei der Vorstellung der verschiedenen Kräuter haben wir gut zugehört, z.B. haben wir gelernt, wie gesund die Brennessel ist, warum sie brennt und wie sie das macht. Dann konnten wir mit einem Trick die Brennessel anfassen, ohne uns zu verbrennen! Den Sauerampfer erkennen wir an den "Schwalbenschwänzchen" und den Spitzwegerich an seinen 5 Linien. Dazu fanden wir noch Knoblauchrauke, die tatsächlich nach Knoblauch riecht und schmeckt. Wir sammeln Kräuter aber niemals allein, da es sonst passieren könnte, dass wir essbare mit nicht essbaren Kräutern verwechseln. Nur die Brennessel ist dabei eine Ausnahme! Für unser Picknick sammelten wir nun junge Blätter dieser Kräuter.

Dann wanderten wir mit unseren Kräutern zurück zur Schule, dort blieben wir aber natürlich draußen auf der kleinen Wiese vor der Schule. Nachdem ein Tisch auf der Wiese aufgebaut war, wuschen wir die Kräuter und durften sie in einer Tüte trocken schleudern. Dann haben wir die Kräuter mit einem riesigen Messer ganz fein gehackt und sie in den schon vorbereiteten Quark gerührt. Frau Scherz hatte auch schon Wildkräuterlimonade vorbereitet und als Höhepunkt ließen wir uns Brötchen mit Kräuterquark und Limonade schmecken.

Es hat uns außergewöhnlich gut geschmeckt und wir finden es wirklich unglaublich, was wir gegessen habe - wilde Kräuter und BRENNESSELN!

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Kräuterpicknick!

Leider war ja beim letzten Mal der Autoschlüssel verloren gegangen, so dass wir kein Kräuterpicknick machen konnten. Dafür kam heute Frau Scherz mit neu geplückten Brennesseln, Taubnesseln, Klebkraut und Knoblauchrauke zu uns in die Schule und wir bereiteten nun unser sehnlichst erwartetes Kräuterpicknick zu. Die Kräuter waren schon gewaschen und wir hackten sie nun mit einem großen Messer ganz fein. Dann rührten wir sie in den vorbereiteten Quark und dekorierten den Quark mit den abgezupften Blüten von der lila Taubnessel. Das sah toll aus! Nun wurde Wildkräuterlimonade eingeschenkt und wir konnten Brötchen mit Quark und Limonade verkosten. Uns hat es ganz toll geschmeckt! Kaum zu glauben, was wir gegessen haben - BRENNESSELN!

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Wiesenkräuterpicknick!

Heute hatten wir Glück mit dem Wetter, herrlicher Sonnenschein machte unsere Wiese zu einem sehr idyllischen Ort mitten in Oberpleis! Unser Thema für heute war "Wiesenpflanzen und Wildkräuter" und am Ende sollte es sogar ein Wiesenkräuterpicknick geben!Zum Glück waren die Pferde nicht da, so dass wir die herrlich blühende Wiese ganz für uns allein hatten.

Bei der Vorstellung der verschiedenen Kräuter haben wir gut zugehört, z.B. haben wir gelernt, wie gesund die Brennessel ist, warum sie brennt und wie sie das macht. Dann konnten wir mit einem Trick die Brennessel anfassen, ohne uns zu verbrennen! Den Sauerampfer erkennen wir an den "Schwalbenschwänzchen" und den Spitzwegerich an seinen 5 Linien. Für den Wiesenbärenklau lernten wir einen Merkspruch "Ist der Stängel kantig und rau, ist es der Wiesenbärenklau!", wir sammeln ihn aber niemals allein, wie alle ander Kräuter auch nicht, da es sonst passieren könnte, dass wir essbare mit nicht essbaren Kräutern verwechseln. Nur die Brennessel ist dabei eine Ausnahme! Für unser Picknick sammelten wir nun junge Blätter dieser Kräuter. Dazu kamen noch die Blüten vom Sauerampfer und Blütenblätter vom Apfelbaum. Nachdem ein Tisch auf der Wiese aufgebaut war, wuschen wir die Kräuter und durften sie in einer Tüte trocken schleudern. Dann haben wir die Kräuter mit einem riesigen Messer ganz fein gehackt und sie in den schon vorbereiteten Quark gerührt. Frau Scherz hatte auch schon Wildkräuterlimonade vorbereitet und als Höhepunkt ließen wir uns Brötchen mit Kräuterquark und Limonade schmecken.

Es hat uns außergewöhnlich gut geschmeckt und wir finden es wirklich unglaublich, was wir gegessen habe - wilde Kräuter und BRENNESSELN!

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Wiesenkräuterpicknick!

Heutesind wir einen anderen Weg auf die Wiese gegangen, denn das Gras auf dem Wiesenstück bis zur Obstwiese war sehr sehr hoch, es wird demnächst gemäht und dann zu Heu für die Schafe im Winter gemacht. Da wollten wir natürlich nur möglichst wenig Gras "platttreten"...

Wieder hatten wir Glück mit dem Wetter, herrlicher Sonnenschein machte unsere Wiese zu einem sehr idyllischen Ort mitten in Ittenbach! Unser Thema für heute war "Wiesenpflanzen und Wildkräuter" und am Ende sollte es sogar ein Wiesenkräuterpicknick geben! Bei der Vorstellung der verschiedenen Kräuter haben wir gut zugehört, z.B. haben wir gelernt, wie gesund die Brennessel ist, warum sie brennt und wie sie das macht. Dann konnten wir mit einem Trick die Brennessel anfassen, ohne uns zu verbrennen! Den Sauerampfer erkennen wir an den "Schwalbenschwänzchen" und wir durften ihn sogar direkt kosten! Sauer! Als nächstes suchten wir nach Spitzwegerich mit seinen 5 Linien und sammelten feine junge Blätter für unser Picknick. Dazu kamen noch die Blüten vom roten Klee und als letztes fanden wir hinter dem Zaun noch leckere Knoblauchrauke. Von allen Kräutern haben wir schöne Blätter gesammelt und nachdem ein Tisch auf der Wiese aufgebaut war, wuschen wir die Kräuter und durften sie in der Salatschleuder trocken schleudern. Dann haben wir die Kräuter mit einem riesigen Messer ganz fein gehackt und sie in den schon vorbereiteten Quark gerührt. Frau Scherz hatte auch schon Wildkräuterlimonade vorbereitet und als Höhepunkt ließen wir uns Brötchen mit Kräuterquark und Limonade schmecken.

Uns allen hat es außergewöhnlich gut geschmeckt und wir finden es wirklich unglaublich, was wir gegessen habe - wilde Kräuter und BRENNESSELN!

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Wiesenkräuterpicknick!

Heute war leider wieder regnerisches Wetter, warm und regensicher eingepackt, machten wir uns auf den Weg zur OBstwiese. Wie immer mussten wir schmale Pfade laufen uns sogar einen Bach überwinden, bis wir endlich dort waren. Unser Thema für heute war "Wiesenpflanzen und Wildkräuter" und am Ende sollte es sogar ein Wiesenkräuterpicknick geben! Das Gras auf der Wiese stand schon ganz schön hoch, so dass wir uns bis zu den Obstbäumen fast "durchkämpfen" mussten. Bevor wir richtig mit unserem Kräuterthema anfangen konnten, hüpfte uns ein Braunfrosch fast über die Füße, natürlich haben wir ihn uns gut angesehen und alle die goldenen Augen bewundert! Nachdem wir ihn frei gelassen haben, konnten wir uns endlich um die Kräuter kümmern. Direkt zu unseren Füßen fanden wir Brennesseln,  z.B. haben wir gelernt, wie gesund die Brennessel ist, warum sie brennt und wie sie das macht. Dann konnten wir mit einem Trick die Brennessel anfassen, ohne uns zu verbrennen! Das Klebkraut erkennen wir an den Häkchen, mit denen es sich nicht nur an unserer Kleidung, sondern auch in Tierfell festhält! Das nächste Kraut war die Knoblauchrauke, deren Blätter nach Knoblauch riechen und schmecken und den wir nun sammeln durften. Wir sammeln Käuter aber niemals allein, da es sonst passieren könnte, dass wir essbare mit nicht essbaren Kräutern verwechseln. Nur die Brennessel ist dabei eine Ausnahme! Für unser Picknick sammelten wir nun junge Blätter dieser Kräuter. Dazu kamen noch die Blüten von der lila farbenen Taubnessel.

Nun machten wir uns auf den Rückweg, da wir das Picknick an der Schule machen wollten. Frau Scherz hatte Brötchen und Quark mitgebracht und war voraus gelaufen, um alles aus dem Auto zu holen und schon vorzubereiten. Leider stellte sich heraus, dass der Autoschlüssel verloren war, so dass wir leider kein Kräuterpicknick machen konnten und es auf einen anderen Tag verschoben haben.

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Wir haben einen Baum gepflanzt!

Heute haben wir unseren Baum gepflanzt! Wir durften wir ihn nicht auf unsere Wiese pflanzen, dort stehen  schon viele Obstbäume und es sind ja immer die Kühe dort unterwegs. Zum Glück haben wir die Erlaubnis bekommen, den Apfelbaum auf das Schulgelände zu pflanzen und mit der Hausmeisterin hatten wir schon einen Standort besprochen.

Viel Material und Gerätschaften mussten aus dem Auto geholt werden. Mit drei Spaten begannen wir zu graben - es war super schwer, unglaublich! Fast wollte es uns nicht gelingen, die Spaten überhaupt durch die Grasnarbe zu bekommen. Als das geschafft war, wurde es einfacher aber wir mussten uns oft abwechseln weil es so anstrengend war.

Um die Baumwurzeln haben wir einen Korb aus Maschendraht gebaut, damit die Wühlmäuse nicht die Wurzeln abfressen können. Erde wurde wieder eingefüllt und der Stamm hat eine "Hose" aus Maschendraht bekommen und nun wurde der Baum kräftig gegossen.

Dann kam die noch schwerere Aufgabe - der Baum brauchte einen Dreibock! Das ist ein Schutz gegen größere Tiere. Zum Glück war neben Frau Scherz auch Simon von der Biostation mit dabei, ohne ihn hätten wir die vielen schweren Arbeiten kaum geschafft! Für den Dreibock haben wir drei dicke Pfähle in den Boden gerammt. Dafür haben wir erst mit einem Bohrer ein Loch gebohrt und die Pfähle dann mit der Pfahlramme eingerammt. Dann wurde der Baum an den Pfählen festgebunden, dafür benutzten wir Gurte, die aussehen, wie die Anschnallgurte im Auto! Wir durften die Gurte auch selbst festtackern. Um die Pfähle herum kam nun ein Maschendrahtzaun, den Zaun hat Simon mit Krampen an den Pfählen befestigt. Endlich war es geschafft und nun haben wir alle dem Baum einen Wunsch mitgegeben und toi toi toi gesagt, jetzt kann er fleißig wachsen! Unser Baum ist ein Apfelbaum namens "Schicks Rheinischer Landapfel". Das ist die Sorte, die auf unserer Wiese schon als sehr alter Baum stand und gefällt wurde.

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Einen Apfelbaum schneiden

Heute hat uns etwas ganz Besonders erwartet - als wir zur Obstwiese kamen, konnten wir endlich Herrn H., den Eigentümer das erste Mal begrüßen und uns dafür bedanken, dass wir diese herrliche Wiese nutzen dürfen! Und er überraschte uns mit dem Angebot, die kleinen Lämmchen, die nun im Stall sind, anzusehen. Es war toll, ein Lämmchen nicht nur zu sehen, sondern einige von uns durften das kleine Lämmchen sogar auf den Arm nehmen! Das war ein tolles Erlebnis!

Es war sonniges Wetter und wir gingen mit vielen Werkzeugen beladen zu den Obstbäumen. Manche hatten schon viele Blüten, die wir uns natürlich erstmal sehr genau ansahen. Dann lernten wir, warum ein Obstbaum geschnitten werden muss, dabei stellten wir uns vor, wir wären die Äpfel und würden allesamt am Baum hängen! Das wäre ganz schön schwer für den Baum und manche Äste würden sicher brechen... Zum richtigen Schneiden der Obstbäume war es allerdings schon zu spät, denn wenn die Knospen ausgetrieben sind, nimmt uns der Baum das Scheiden übel und blüht im nächsten Jahr nicht gern. So suchten wir einen Baum aus, der noch sehr wenig ausgetrieben war und entfernten vor allem die Wasserschosser und nach innen wachsende Zweige. Alle Äste haben wir dann mit den scharfen Scheren und den Handsägen klein geschnitten und gesägt. Das war aufregend und auch anstrengend aber hat super viel Spaß gemacht! Alles, was wir abgeschnitten haben, wurde von uns noch zu einer schon vorhandenen Trockenhecke gebracht. Über die freuen sich dann wieder die Tiere, die sich gern verstecken wollen.

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Aktionstage 26. und 27. April 2016 CJD-Realschule Königswinter

Am 26. und 27. April 2016 trafen sich die Schüler der beiden 8ten Klassen der CJD-Realschule in Königswinter auf einer wunderschönen Obstwiese ("Kissel") im nahe gelegenen Siebengebirge. Hier erlebten sie zwei Aktionstage im Rahmen des Obstwiesenprojektes der Biologischen Station im Rhein-Sieg-Kreis e.V. in Kooperation mit dem Naturpark Siebengebirge, der die Organisation der beiden Tage übernommen hatte.

Der erste Tag war der "Theorie"-Tag, den die Schüler aber ganz auf der Obstwiese verbrachten. der Anfang war kalt und nass, denn das Wetter war leider nach der vorherigen sonnigen und warmen Woche wieder sehr regnerisch und kalt geworden. Schon sofort am Anfang stellte sich also heraus, wer passend angezogen war.

Der Theorietag war in drei Module aufgeteilt, die die Schüler in drei Gruppen besuchten.

Im ersten Modul erfuhren sie vieles über die Ökologie und Pflege der Obstwiese, lernten Obstbaumarten kennen und konnten hautnah die "Wiesenpfleger" kennen lernen, in einem kleinen Gehege waren drei Moorschnucken zu bestaunen. Zwei von ihnen hatten auch jeweils ein Lamm an ihrer Seite. Große Begeisterung herrschte natürlich immer, wenn die Lämmchen auf den Arm genommen werden durften.

Im zweiten Modul konnten die Schüler ein echtes Bienenvolk in einem Schaukasten bestaunen und lernten sehr viel über die Arbeit der Imker und über die Lebensweise der Hauptbestäuber unserer Obstwiese - der Bienen.

Das dritte Modul beschäftigte sich mit den Pflanzen der OBstwiese. Die Schüler lernten die Kräuter der Wiese kennen und lernten, welche Kräuter giftig und welche essbar sind.

 

Am zweiten Tag war das Wetter zum Glück nicht mehr ganz so kalt und es war wenigstens trocken, aber auch die Kleidung der Schüler war deutlich besser dem Wetter angepasst! Der zweite Teil der Obstwiesenaktionstage gehörte nun ganz der Praxis. Die drei Schülergruppen  absolvierten die drei Module "Baum pflanzen"; "Wildkräuter" und "Nisthilfenbau für Wildbienen".

Mit viel Elan ging es an die Arbeit, jeweils 1,5 Stunden waren wir in einem Modul beschäftigt. Jede Gruppe hat ihren eigenen Obstbaum gepflanzt, dazu gehörte auch der Bau von Dreiböcken als Schutz vor Tieren.Es wurden zwei Birnbäume und ein Apfelbaum gepflanzt, die mit den spannenden Namen "Weizenbirne", "Mausoleum" und "Burchardts Renette" aufwarteten.

Der Bau der Nisthilfe für die Wildbienen erforderte handwerkliche Arbeit, da das Sägen und Bündeln von verschieden dicken Röhren, Bohren von Löchern in Aststücke und Befestigung der Nisthilfekästen an Pfählen dazu gehörte.

Im dritten Modul wurden sehr fleißig wilde Kräuter gesammelt, die dann gruppenweise zu Kräuterquark, Kräuterbutter oder Kräuterlimonade verarbeitet werden mussten.

Am Ende des zweiten Tages präsentierten dann alle Schüler die Module und ihre Ergebnisse, als Höhepunkt wurden natürlich die Wildkräuterspezialitäten verkostet!

 

Die beiden Aktionstage sind wie im Fluge vergangen, das Resümee der Schüler, Lehrer und Modulleiter war ausgesprochen positiv. Gelobt wurde vor allem, dass jeder Schüler tatsählich selbt aktiv werden konnte. Ein herzlicher Dank geht an die Modulleiter, die mit ihrem Engagement und Freude zum Gelingen der Aktionstage maßgeblich beigetragen haben!

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Aktionstage 20. und 21. April 2016 St. Theresien-Gymnasium Schönenberg

Am 20. und 21. April 2016 trafen sich die Schüler der 5., 6. und 7ten Klassen des St. Theresien-Gymnasiums in Ruppichteroth-Schönenberg auf ihrer Obstwiese direkt vor dem Schulgebäude. Hier erlebten sie zwei Aktionstage im Rahmen des Obstwiesenprojektes der Biologischen Station im Rhein-Sieg-Kreis e.V. in Kooperation mit dem Naturpark Bergisches Land, der die Organisation der beiden Tage übernommen hatte.

Der erste Tag war der "Theorie"-Tag, den die Schüler aber ganz auf der Obstwiese verbrachten. Es war die erste warme und sonnige Woche in diesem Jahr, so dass die Sonnencreme wichtiger wurde, als die Gummistiefel.

Der Theorietag war in drei Module aufgeteilt, die die Schüler in drei Gruppen besuchten.

Im ersten Modul erfuhren sie vieles über die Ökologie und Pflege der Obstwiese, lernten Obstbaumarten kennen und konnten mit Astscheren und Sägen selbst den Wildwuchs der alten Obstbäume entfernen.

Im zweiten Modul lernten die Schülerinnen von einem Schäfer alles Wissenswerte über Schafe und ihre Bedeutung in der Obstwiesenpflege.

Das dritte Modul beschäftigte sich mit den Pflanzen der Obstwiese. Die Schüler lernten die Kräuter der Wiese kennen und lernten, welche Kräuter giftig und welche essbar sind. Jede Gruppe sammelte essbare Wildkräuter und es wurde von allen gemeinsam ein Wildkräuterquark hergestellt, der am Ende des ersten Tages gekostet wurde. 

 

Der zweite Teil der Obstwiesenaktionstage gehörte nun ganz der Praxis. Die drei Schülergruppen  absolvierten die drei Module "Baum pflanzen"; "Honigbienen" und "Schafe".

Mit viel Elan ging es an die Arbeit, jeweils 1,5 Stunden waren wir in einem Modul beschäftigt. Jede Gruppe hat ihren eigenen Obstbaum gepflanzt, dazu gehörte auch der Bau von Dreiböcken als Schutz vor Tieren. Es wurden zwei Birnbäume und ein Apfelbaum gepflanzt, die mit den spannenden Namen "Bölkumer Zwerg", "Mausoleum" und "Schicks Rheinischer Landapfel" aufwarteten.

Am Ende des zweiten Tages präsentierten dann alle Schüler die Module und ihre Ergebnisse.

Die beiden Aktionstage sind wie im Fluge vergangen, das Resümee der Schüler, Lehrer und Modulleiter war ausgesprochen positiv. Gelobt wurde vor allem, dass jeder Schüler tatsählich selbt aktiv werden konnte. Ein herzlicher Dank geht an die Modulleiter, die mit ihrem Engagement und Freude zum Gelingen der Aktionstage maßgeblich beigetragen haben!

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Wir haben einen Baum gepflanzt!

Heute haben wir unseren Baum gepflanzt! Wir durften wir ihn auf unsere Wiese pflanzen, dort stehen zwar schon recht viele Obstbäume aber es war noch eine Lücke zu finden.

Viel Material und Gerätschaften mussten aus dem Auto geholt werden. Mit drei Spaten begannen wir zu graben - es war super schwer, unglaublich! Fast wollte es uns nicht gelingen, die Spaten überhaupt durch die Grasnarbe zu bekommen. Als das geschafft war, wurde es einfacher aber wir mussten uns oft abwechseln weil es so anstrengend war, so dass jeder mindestens ein mal gegraben hat.

Um die Baumwurzeln haben wir einen Korb aus Maschendraht gebaut, damit die Wühlmäuse nicht die Wurzeln abfressen können. Erde wurde wieder eingefüllt und der Stamm hat eine "Hose" aus Maschendraht bekommen und nun wurde der Baum kräftig gegossen.

Dann kam die noch schwerere Aufgabe - der Baum brauchte einen Dreibock! Das ist ein Schutz gegen größere Tiere und hier ganz wichtig, da ja Schafe auf der Wiese laufen dürfen. Und die finden die Rinde von jungen Obstbäumen ausgesprochen schmackhaft! Zum Glück war neben Frau Scherz auch Simon von der Biostation mit dabei, ohne ihn hätten wir die vielen schweren Arbeiten kaum geschafft! Für den Dreibock haben wir drei dicke Pfähle in den Boden gerammt. Dafür haben wir erst mit einem Bohrer ein Loch gebohrt und die Pfähle dann mit der Pfahlramme eingerammt. Dann wurde der Baum an den Pfählen festgebunden, dafür benutzten wir Gurte, die aussehen, wie die Anschnallgurte im Auto! Wir durften die Gurte auch selbst festtackern. Um die Pfähle herum kam nun ein Maschendrahtzaun, wir mussten kräftig ziehen, damit er stramm sitzt, denn wenn sich die Schafe anlehnen, darf sich der Zaun nicht bis zum Baum ausdehnen. Den Zaun hat Simon mit Krampen an den Pfählen befestigt. Endlich war es geschafft, der Baum wurde noch gegossen und nun haben wir alle dem Baum einen Wunsch mitgegeben und toi toi toi gesagt, jetzt kann er fleißig wachsen! Unser Baum ist ein Apfelbaum namens "Haberz Renette".

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Wir haben einen Baum gepflanzt!

Heute haben wir unseren Baum gepflanzt! Wir durften wir ihn an unsere Schule pflanzen, dort war hinter dem Container noch ein schönes Plätzchen zu finden.

Viel Material und Gerätschaften mussten aus dem Auto geholt werden. Mit drei Spaten begannen wir zu graben - es war super schwer, unglaublich! Fast wollte es uns nicht gelingen, die Spaten überhaupt durch die Grasnarbe zu bekommen. Als das geschafft war, wurde es einfacher aber wir mussten uns oft abwechseln weil es so anstrengend war, so dass fast jeder ein mal gegraben hat.

Um die Baumwurzeln haben wir einen Korb aus Maschendraht gebaut, damit die Wühlmäuse nicht die Wurzeln abfressen können. Erde wurde wieder eingefüllt und der Stamm hat eine "Hose" aus Maschendraht bekommen und nun wurde der Baum kräftig gegossen.

Dann kam die noch schwerere Aufgabe - der Baum brauchte einen Dreibock! Das ist ein Schutz gegen größere Tiere, zum Glück war neben Frau Scherz auch Simon von der Biostation mit dabei, ohne ihn hätten wir die vielen schweren Arbeiten kaum geschafft! Für den Dreibock haben wir drei dicke Pfähle in den Boden gerammt. Dafür haben wir erst mit einem Bohrer ein Loch gebohrt und die Pfähle dann mit der Pfahlramme eingerammt. Dann wurde der Baum an den Pfählen festgebunden, dafür benutzten wir Gurte, die aussehen, wie die Anschnallgurte im Auto! Wir durften die Gurte auch selbst festtackern. Um die Pfähle herum kam nun ein Maschendrahtzaun, wir mussten kräftig ziehen, damit er stramm sitzt, denn wenn jemand sich anlehnt, darf sich der Zaun nicht bis zum Baum ausdehnen. Den Zaun hat Simon mit Krampen an den Pfählen befestigt. Endlich war es geschafft, der Baum wurde noch gegossen und nun haben wir alle dem Baum einen Wunsch mitgegeben und toi toi toi gesagt, jetzt kann er fleißig wachsen! Unser Baum ist ein Pflaumenbaum, eine alte lokale Sorte aus Alfter, namens "Dressprümmche".

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Einen Apfelbaum schneiden

Heute sind wir direkt zu unserer Obstwiese gelaufen und stellten dort fest, dass die Kühe auf die Wiese kommen konnten, wenn sie wollten. Also beschlossen wir, nicht auf die Wiese zu gehen. Außerdem hatte ja der Bauer die Obstbäume schon kräftig beschnitten, so dass für uns dort nichts zu tun blieb. So haben wir uns um den Apfelbaum, der auf der daneben liegenden Wiese steht, gekümmert. Wir haben von dem großen abgebrochenen Ast die Seitenäste abgeschnitten und mit Gartenscheren klein geschnitten. Aus den kleinen Zweigen haben wir dann eine Trockenhecke gebaut.

Besonders toll war natürlich wieder das Picknick auf der Wiese!

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Wir haben einen Baum gepflanzt!

Heute haben wir unseren Baum gepflanzt! Wir durften wir ihn auf unsere Wiese pflanzen, dort stehen ja schon viele Obstbäume aber noch kein Pflaumenbaum und einen solchen hat sich Fam. K. gewünscht.

Viel Material und Gerätschaften mussten aus dem Auto geholt werden. Mit drei Spaten begannen wir zu graben - es war super schwer, unglaublich! Fast wollte es uns nicht gelingen, die Spaten überhaupt durch die Grasnarbe zu bekommen. Als das geschafft war, wurde es einfacher aber wir mussten uns oft abwechseln weil es so anstrengend war.

Um die Baumwurzeln haben wir einen Korb aus Maschendraht gebaut, damit die Wühlmäuse nicht die Wurzeln abfressen können. Erde wurde wieder eingefüllt und der Stamm hat eine "Hose" aus Maschendraht bekommen und nun wurde der Baum kräftig gegossen.

Dann kam die noch schwerere Aufgabe - der Baum brauchte einen Dreibock! Das ist ein Schutz gegen Tiere, die gern Rinde fressen oder sich gegen den Baum lehnen würden. Hier ganz wichtig, da ja Pferde auf der Wiese laufen dürfen. Zum Glück war neben Frau Scherz auch Simon von der Biostation mit dabei, ohne ihn hätten wir die vielen schweren Arbeiten kaum geschafft! Für den Dreibock haben wir drei dicke Pfähle in den Boden gerammt. Dafür haben wir erst mit einem Bohrer ein Loch gebohrt und die Pfähle dann mit der Pfahlramme eingerammt. Dann wurde der Baum an den Pfählen festgebunden, dafür benutzten wir Gurte, die aussehen, wie die Anschnallgurte im Auto! Wir durften die Gurte auch selbst festtackern. Um die Pfähle herum kam später noch ein Maschendrahtzaun, er muss stramm sitzen, denn wenn sich die Pferde anlehnen, darf sich der Zaun nicht bis zum Baum ausdehnen. Den Zaun hat Simon mit Krampen an den Pfählen befestigt. Endlich war es geschafft und nun haben wir alle dem Baum einen Wunsch mitgegeben und toi toi toi gesagt, jetzt kann er fleißig wachsen! Unser Baum ist ein Pflaumenbaum namens "Hauszwetschge". 

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